20 Sep.
Ganztägig

1997 Strukturwandel in der ärztlichen Praxis nach dem 2.NOG - wirtschaftlicher Erfolg, ärztliches Selbstverständnis und rechtliche Grenzen

Frau Reg. Dir in Herweck-Behnsen, Bundesministerium für GesundheitPerspektiven der zukünftigen Versorgungsstruktur -Flexibilisierung, Verzahnung, Honorargestaltung-
Herr G. Schulte, Vorstandsvorsitzender des Landesverbands der BKK BayernsStrukturverträge nach § 73 a 8GB V -Erfahrungen aus einem Umsetzungsversuch-
Dr. Gerd KriegerDie Ausdehnung des Leistungsbildes durch Zusammenarbeit mit Nichtärzten -zusätzliche Gesundheitsdienstleistungen –
Dr. Karl-Heinz MöllerVertragsärztliche Leistungserbringungsgemeinschaften -sinnvolle Modelle zur Kostensenkung? –
Dr. Wolfgang ScheufflerZahnärztliche Praxislaborgemeinschaften
Dr. Hans-Jürgen RiegerVernetzte Praxen
Reinhold PreißlerVerzahnung und Vernetzung als neue ärztliche Kooperationsformen
Dr. Franz-Josef DahmÄrztliche Investitionsgemeinschaften und Beteiligungsmodelle im Spannungsfeld von Berufsordnung und Kassenarztrecht – „MRT-Koop“, „Rehamed“, „Genogyn“ u.ä. –
Maximilian BroglieFlexibilisierung der Bedarfsplanung nach dem 2. NOG
Prof. Dr. Hermann PlagemannSonderbedarfszulassung
Dr. Peter WiggeArzneimittelverordnung und 5. AMG-Novelle
Dr. Rudolf RatzelArzt und (Pharma-)lndustrie
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